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Auflastung
Umbau & Umrüstung

Auflastung

Mit Zusatzachse und Fahrgestellumbau erhöhen wir das zulässige Gesamtgewicht und die Nutzlast Ihres Fahrzeugs.

1522TONNEN
Überblick

Wie funktioniert die Auflastung?

Auflastung bedeutet, das zulässige Gesamtgewicht eines Fahrzeugs und damit seine Nutzlast zu erhöhen. Wir erreichen das durch die Nachrüstung einer Zusatzachse.

Beim Mercedes Atego 1518 steigt das zulässige Gesamtgewicht von 15.000 kg auf 22.000 kg, bei Isuzu NPR 3D und NQR 3D von 12.500 kg auf 16.000 kg. Der Isuzu TORA kommt mit Zusatzachse auf 21 Tonnen.

Bei der Kapazitätssteigerung Ihrer Fahrzeuge versprechen wir optimale Leistung – ohne Abstriche bei unserer erkennbar hohen Qualität.

  • Originalkomponenten, wie sie der Fahrzeughersteller verbaut
  • Last- und geschwindigkeitsabhängiger Achslift
  • Prüfungen durch benannte technische Dienste
  • Projektierung und TSE-Antrag
Wie funktioniert die Auflastung?
Auflastung in Zahlen

Fahrzeug für Fahrzeug: mehr Kapazität.

Die Werte stammen aus den technischen Daten unserer Kataloge.

Atego 1518: von 15 auf 22 Tonnen

Mit der Nachrüstung einer Zusatzachse steigt das zulässige Gesamtgewicht des Mercedes Atego 1518 von 15.000 kg auf 22.000 kg. Der automatische Achslift wird über zwei Taster im Fahrerhaus bedient.

Vor dem Umbau
15.000 kg
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22.000 kg
Radstand4160+1320 mm
Max. Aufbaulänge8.600 mm
Fahrgestellvarianten3 Stück
Technische Daten Atego
Atego 1518: von 15 auf 22 Tonnen
Mercedes Atego · Zusatzachse, FahrgestellverlängerungTFD AXLE
Mercedes AtegoMercedes AtegoMercedes Atego
So arbeiten wir

Der Ablauf der Auflastung: von der Analyse bis zur Zertifizierung.

Unsere Prozesse sind auf die des Fahrzeugherstellers abgestimmt – das bedeutet maximale Transparenz und minimale Durchlaufzeit.

Schritt 01

Markt- und Bedarfsanalyse

Wir analysieren den Bedarf nach den Kriterien Technologie, Markt, Vorschriften und Preis und definieren eine realistische Lösung.

Schritt 02

Konstruktion in 3D CAD

Konstruktion bis ins kleinste Detail. 3D CAD beschleunigt den Übergang in die Serienfertigung und reduziert Konstruktionsfehler auf ein Minimum.

Schritt 03

Risikoanalyse

Nachhaltigkeit, Wartung und After-Sales fließen in die Konstruktion ein; Risiken werden sorgfältig bewertet.

Schritt 04

Prototyp und Fahrerprobung

Unser eigenes Prototypenteam baut das Fahrzeug auf; Dauerhaltbarkeits- und Langstreckentests erfolgen mit unserer GPS-gestützten Messtechnik.

Schritt 05

Homologation

Die Prüfungen erfolgen mit benannten technischen Diensten, das Fahrzeug wird projektiert und die Zertifizierung beim TSE beantragt.

Schritt 06

Übergabe

Die neue Konfiguration wird mit unseren Diagnosegeräten in der ECU des Fahrzeugs hinterlegt, dann wird das Fahrzeug übergeben.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Auflastung

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns – unser Technikteam hilft Ihnen weiter.

Fragen Sie uns

Unsere wichtigsten Auflastungen: Mercedes-Benz Atego 1518 (von 15.000 kg auf 22.000 kg), Isuzu NPR 3D und NQR 3D (von 12.500 kg auf 16.000 kg) sowie Isuzu TORA (21 Tonnen).

Nach den Vorprüfungen werden die vom Umbau betroffenen technischen Einheiten gemeinsam mit benannten technischen Diensten geprüft und die Prüfberichte eingeholt. Das Fahrzeug wird projektiert und die Zertifizierung beim TSE beantragt. All das übernehmen unsere eigenen, dafür zugelassenen Ingenieure.

Beim Isuzu TORA 21 Tonnen beispielsweise betragen die Achslasten 5.500 kg vorn, 10.900 kg an der 1. Hinterachse und 9.000 kg an der 2. Hinterachse. Die Werte für Ihr Fahrzeug nennen wir Ihnen gern auf Anfrage.

Lasten wir Ihr Fahrzeug gemeinsam auf.

Nennen Sie uns Marke, Modell und Einsatzzweck Ihres Fahrzeugs – wir prüfen die passende Auflastungslösung.

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